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SVIAusb. / VeranstaltungenVeranstaltungskalenderVeranstaltungsprogramm
Lebensmittelrecht und Verpackungen in Europa (D, A) und der Schweiz
Vom 16. März 2010 bis 17. März 2010
Ort: Zürich Airport, Code LE-03-10
Lebensmittelrechtliche Belange für Bedarfsgegenstände wie Verpackungen ändern sich ständig. Vorgaben stammen heute in der Regel aus der EU. Die Schweiz spielt hier eine besondere, manchmal Vorreiterrolle. Mit dieser Konferenz möchten wir Synergien aus den europäischen, deutschen, österreichischen und schweizerischen Blickwinkeln beleuchten, Unterschiede klar machen und den deutschsprachigen Raum hier mit einer internationalen Tagung unterstützen.
Anmeldung und Seminargebühren

Die Seminargebühren betragen 940.- Euro. Die Anmeldung erfolgt am besten direkt auf der Webseite der Innoform Coaching GbR. Wenn Sie sich bei uns anmelden, werden wir die Anmeldung weiterleiten.


Programm

Dienstagvormittag

08.45 Frühstücksimbiss

09.30 Begrüssung und Einführung

Dr. Johannes Bergmair (ofi)
Wolfgang Durrer (SVI)
Karsten Schröder (Innoform GmbH)

09.45 Begriffe und Grundlagen europäischen Rechts

- Wie ist das Recht grundsätzlich aufgebaut?
- Verordnungen und Direktiven
- GM, SML, QM Werte


Dietmar Österreicher
Bundesministerium für Gesundheit

10.30 Neue Vorgaben aus der EU im Jahr 2010 (PIM)

- Was wird es in 2010 Neues geben?
- An welchen Stoffgruppen wird gearbeitet?
- Wie kann man sich auf Neuerungen frühzeitig einstellen?


Dr. Rainer Brandsch
Innoform Consulting GmbH

11.10 Kaffee-/Teepause

11.45 Regeln für Polymere für Bedarfsgegenstände im Detail

- Wie sind Polymere im Detail geregelt?
- Systematische Bewertung von Rezepturen inkl. Beispiel


Dr. Ruediger Liske
BASF - Ciba Inc.

12.30 Das schweizerische System im Vergleich zum Rest Europas - wo liegen die Unterschiede in der Praxis?

- Der grundsätzliche Unterschied in der Schweiz
- Der Alltag eines Kantonchemikers


Dr. Daniel Imhof
Amt für Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz




Dienstagnachmittag

13.15 Mittagspause

12.30 Anforderungen an Metallverpackungen für Lebensmittel

- Wie stellt man eine lebensmittelrechtliche Konformität von Metallverpackungen sicher?
- Beschichtungen auf Metallverpackungen prüfen und bewerten


Dr. Ulrich Nehrin
Institut Nehring GmbH

14.30 Papier und Karton - nationale und internationale Regeln

- Das Regelwerk für Karton und Papier
- Umgang in Deutschland und der EU
- Besonderheiten in der Schweiz


Dr. Ralph Derra
ISEGA Forschung- und Untersuchungsgesellschaft GmbH

16.00 Kaffee-/Teepause

16.30 Klebstoffe für Bedarfsgegenstände

- Welche Klebstoffe sind im Einsatz?
- Regeln und Besonderheiten
- Sterilisierfeste Klebstoffe


Dr. Hermann Onusseit, Henkel AG & Co. KGaA
ISEGA Forschung- und Untersuchungsgesellschaft GmbH

17.15 Ausklang des ersten Tages

19.30 Gemütliches Abendessen




Mittwoch

08.15 Frühstücksimbiss

09.00 UV härtende Druckfarben - Segen oder Risiko?

- Wie sind UV Systeme geregelt?
- Risiken der UV Farben
- Migrationsarme Systeme


Dr. Bernhard Fritz
Sun Chemical Eurolab

9.45 Recycling-Werkstoffe für Lebensmittelverpackungen

- Welche Recycling-Stoffe werden eingesetzt?
- Wie garantiere ich "saubere" Materialien?
- Was fordert der Gesetzgeber
- Erfolgsbeispiel PET-Getränkeflasche


Patrik Geisselhardt, REDILO GmbH

10.30 Kaffee-/Teepause

11.00 Konformitätserklärungen

- Wie sieht eine Konformitätserklärung für Verpackungshersteller aus?
- Was braucht der Lebensmittelhersteller?
- Welche Daten müssen weiter gegeben werden?


Dr. Lutz Wittenschläger

11.45 Mittagspause

12.30 Migrationsprüfungen

- Gesamtmigration und ihre Aussagekraft
- Das weite Feld der SML Prüfungen
- Die Screeningmethode


Dr. Johannes Bergmair
ofi Technologie & Innovation GmbH

13.45 Erst rechnen, dann prüfen

- Migration berechnen
- Abschätzen von Risiken


Dr. Rainer Brandsch
Innoform Consulting GmbH

14.30 Podiumsdiskussion

15.15 Zusammenfassung und Ausklang 15.30